Kässpätzle

Man Mann ist so einer mit Migrationshintergrund. Er kommt von der Schwäbischen Alb. Viele Gerichte, die bei uns auf dem Tisch kommen haben dort ihren Ursprung. Einige wurden ein wenig modifiziert, wie diese Kässpätzle-Version. Wir machen sie nicht im Backofen, weil sie dort immer leicht trocken werden, sondern in einer Pfanne.

Zutaten:

500 g Mehl, 1/4 l Wasser, 2 – 3 Eier, 1 Eßl. Salz, 250 g Emmentaler oder Gruyer (Gouda geht auch, Gruyer schmeckt besser) gerieben, 50 g Butter, 4 Zwiebeln.

Mehl mit Wasser, Salz und den Eier zu einem zähflüssigen Teig verrühren. Einen großen Topf mit Salzwasser aufsetzen und zum Kochen bringen.

  1. Variante: Ein Holzbrett kurz mit dem Rand ins Wasser tauchen und mit dem Spätzleschaber den Teig aufs Brett streichen und in das kochende Wasser schaben. Wenn die Spätzle oben schwimmen, mit der Schaumkelle herausnehmen.
  2. Variante: Den Teig durch eine Spätzle/Kartoffelpresse ins Wasser drücken
  3. Variante: Den Teig mit dem entsprechenden Vorsatz durch die Nudelmaschine drehen. Achtung: Während der Teig bei den ersten beiden Varianten zähflüssig sein muß, muß er hier fester werden.

Nun in einer kleinen Pfanne Butter erhitzen und die Zwiebeln anrösten. In einer größeren Pfanne ebenfalls Butter erhitzen und die Spätzle hineingeben. Nach und nach den geriebenen Käse beigeben. Kurz vor dem Servieren, die Röstzwiebel auf die Kässpätzle geben. 

2 Kommentare zu „Kässpätzle

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